Der Internationale Frauentag

08.03.2016 18:04 von Angela Spangenberg-Struckmeyer

Conférence-débat avec Viviane REDING 24.10.2011 2011-09-23

Sie hießen Klara Zetkin, Käte Duncker und Rosa Luxemburg - starke Frauen. Ihrem Kampf verdanken Frauen in unserem Land das Wahlrecht, den Arbeits- und Mutterschutz und die 40-Stunden-Arbeitswoche.

Nicht schlecht, was unsere Ur-Ur-Großmütter für uns erreicht haben. Gedenken wir ihrer heute. Sie haben es verdient und danken wir ihnen für das was sie uns geschenkt haben -und machen wir in ihrem Sinne weiter.

Denn es gibt noch immer viel tun:

Frauen nehmen heute mit 43 Prozent fast gleichberechtigt am Arbeitsmarkt teil, ihr Qualifikationsniveau ist sehr hoch. Sie stellen 53,3 Prozent der Studienberechtigten und knapp die Hälfte der Hochschulabsolventen.

Und doch werden Frauen bei uns immer noch nicht gleich entlohnt wie ihre männlichen Kollegen, die qualifizierten Managerposten in den Chefetagen werden nach wie vor zu 90 % von Männern besetzt.

Es lohnt sich also für uns weiterzukämpfen und es den starken Frauen des 19. und 20. Jahrhunderts gleich zu tun und für die Abschaffung der Ungleichbehandlung zu sorgen.

„Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben…“ (Viviane Reding, Mitglied des Europäischen Parlaments)

Zurück